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Patronat Miss Oktoberfest 2019

Die neue Miss Oktoberfest Tannzapfenland bevorzugt Radler

Christoph Heer,

Die Österreicherin Sabrina Gfall wohnt erst zwei Monate im Hinterthurgau. Den Titel Miss Oktoberfest Tannzapfenland hat sie eher unverhofft erlangt. Im Gegensatz zu ihren Vorgängerinnen trinkt sie aber auch mal eine Mass Bier.

Aufgewachsen im Tirol, dreieinhalb Jahre im Vorarlberg wohnend und jetzt seit zwei Monaten in Eschlikon daheim. Das ist der geografische Weg, den Sabrina Gfall in den letzten 24 Jahren zurückgelegt hat. Der Liebe wegen und weil ihre Zwillingsschwester Anna bereits hier wohnt, verschlug es sie in den Hinterthurgau.

Und ihr Kommen hat sich bereits gelohnt. So hat sie sich vergangene Woche kurzerhand entschlossen, am Oktoberfest Tannzapfenland in der Oberwangener Hörnlihalle teilzunehmen.

Noch nichts ahnend von ihrem späteren Sieg, liess sie sich vom Freund und einem OK-Mitglied zur Teilnahme an der Wahl überreden. «Da ich niemals mit dem Sieg gerechnet habe, liess ich mich darauf ein und um Mitternacht fiel dann tatsächlich mein Name. Mein Herz pochte wie verrückt.»

 

Stuttgarter Wasen als Lieblings-Oktoberfest

Unterschiedlicher könnten die drei bisherigen Missen nicht sein. Während die Erste (Justine Segenreich) als weintrinkende und die Zweite (Larissa Klammsteiner) als rivellatrinkende Schönheiten gewonnen haben, stösst jetzt als Dritte Sabrina Gfall in den durchlauchtigen Kreis der Hinterthurgauer Bierfestköniginnen vor.

Aber auch sie verneint die Frage, ob Bier ihr Lieblingsgetränk ist. «Ich bin dem Gerstensaft nicht abgeneigt, aber wenn ich etwas Bieriges trinke, dann muss es ein ‹Gut-Besser-Gösser-Radler› sein», erklärt die sympathische Tirolerin lachend. Am Oktoberfest Tannzapfenland liess sie es sich aber nicht nehmen ein Mass zu trinken, dahingehend betont sie, dass sie an jedem Oktoberfest zumindest ein Mass trinkt.
«Ich liebe die Oktoberfeste mit allem drum und dran. Dabei gehört natürlich auch das in München, aber zu meiner Lieblingsdestination zählt die Cannstatter Wasen in Stuttgart, welches ich seit Jahren im Herbst als auch im Frühjahr besuche.»

Nur lobende Worte hat die in einer Baufirma als Projektassistentin tätige Neu-Eschlikerin, für das Hinterthurgauer Pendant übrig:

«Ein toll organisiertes Fest mit vielen coolen Besuchern, ein hervorragender und flüssiger Abend mit viel Spass, so muss das sein.»

Seit zwei Monaten wohnt die schwarzhaarige Miss in Eschlikon, besuchte aber in der Vergangenheit schon einige Partys im Hinterthurgau. Besonders angetan hat es ihr der Tannzapfencup – will heissen, insbesondere die Party danach. Und auch sonst hat sich die offene und enorm kommunikative Österreicherin hier schnell eingelebt. «Es gefällt mir sehr gut hier und irgendwo läuft ja meistens etwas. Grad an den Dussnanger Partys, oder im Sirnacher Remy, kann man gut abfeiern.»

 

Nach Mitternacht die Mutter angerufen

Zu feiern haben nun auch ihre Eltern im Tirol, welche den Sieg ihrer Tochter jedoch bis heute noch nicht wirklich realisiert haben. «Nach meiner Wahl habe ich sie umgehend angerufen, das war so um Mitternacht. Meine Mutter wusste auch vorgestern noch immer nicht so genau, um was es sich hierbei für einen Missen-Titel handelt», sagt Sabrina Gfall.

Aktuell ist sie auf der Suche nach einem neuen Dirndl, denn diese Kleidungsstücke haben es ihr angetan. «Vier davon besitze ich, jetzt ist es Zeit für ein Neues.» Ein Jahr lang amtet Sabrina Gfall fortan als Miss Oktoberfest Tannzapfenland. Eine würdige Miss, die in einem Jahr – dann in einem neuen Dirndl – ihre Nachfolgerin küren wird.

MHDO goes Hollywood

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Nicht ganz professionell, aber mit viel Spass und Herz gedreht.

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